Eine Coachingkundin hat mich heute per E-Mail nach einer Geschichte gefragt, die ich ihr einmal erzählt habe:

„Die Geschichte mit dem Glas Wasser und den großen und den kleinen Steinen… hast du die irgendwo aufgeschrieben? Oder einen Link, die Geschichte hat mir sehr imponiert, die hätte ich gerne.“

Weil ich mich nicht mehr genau erinnern konnte, wo ich sie her habe, musste ich zuerst googeln, aber das geht ja schnell und dann habe ich mich erinnert:

Die Geschichte habe ich aus dem Buch „Der Weg zum Wesentlichen“ von Steven Covey, es gibt auch unzählige andere Versionen – teils mit völlig verdrehtem Sinn – im Netz.

Weil ich mir denke, dass sie auch für andere interessant sein könnte (und die Geschichte auch mich, mein Denken und mein Handeln – meinen Umgang mit Zeit wirklich beeinflusst hat), möchte ich sie hier teilen.

Da auch Covey selbst die Geschichte nicht erfunden, sondern nur zitiert hat (und auch das „aus 2. Hand“: „jemand“ in seinem Buch erzählt sie), poste ich hier einfach einen Screenshot aus seinem Buch (ansonsten würde ich das so nicht machen):

aus: Steven Covey, Der Weg zum Wesentlichen

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